Tag der offenen Tür - September 2012

Bunt, fröhlich, vielfältig: So päsentierte sich die Chrischona Wila am Samstag, 8. September 2012, den Passanten und Besuchern.

Bunte Ballone rund um die Schreinereihalle an der Bahndammstrasse 38 zeigten, dass dort etwas Spezielles stattfand. Auf dem grossen Platz davor kurvten Kinder mit verschiedenen Spielgeräten herum, während die Erwachsenen zum gemütlichen Plaudern einen Platz unter dem schattenspendenen Vordach oder Sonnenschirm bevorzugten.

Die Kickboards, das Tret-Pedalo oder das Rischka-Dreirad waren fast ununterbrochen unterwegs, bewegt von kleinen und grossen Kindern. Aber auch die Hau-die-Nuss-Installation oder die Mohrenkopfschleuder waren Anziehungspunkte unter den vielen Spielmöglichkeiten.Beim Torwandschiessen von Unihockey Zell-Turbi wurden die Topscorer des Tages gesucht. Es galt, mit drei Schüssen in die richtigen Ecken und Öffnungen des Unihockey-Goals möglichst viele Punkte zu erspielen. Ein buntes «Herzlich willkommen» empfing die Besucher im Treppenhaus, das zum Mehrzweckraum und Gottesdienstsaal im Obergeschoss führt. Dort luden die liebevoll mit Sonnenblumen dekorierten Tische des Bistros, und natürlich auch die grosse Auswahl an Gebäck, die Gäste zum Verweilen und Geniessen ein. Beim angeregten Gespräch blieb manch einer länger sitzen als geplant.

Dürfen wir uns vorstellen?

Im Gottesdienstsaal stellte sich die Freikirche in einer kurzen Präsentation vor. «Als Prediger der Chrischona Wila freue ich mich über die vielen motivierten Mitarbeiter, die den Glauben an Jesus Christus leben», wird Alex Flor zitiert, der als Prediger und Seelsorger die Gemeinde seit Herbst 2004 leitet. Durch solch kurze Statements von verschiedene Mitgliedern konnten sich die Interessierten ein Bild vom Gemeindeleben machen. Wer dabei gut aufgepasst hat, dem gelang es schnell die Wettbewerbsfragen zur Gemeinde zu beantworten. Beim zweiten Teil des Wettbewerbs kamen andere Sinne zum Zug: Es galt sieben verschiedene Sorten von Pommeschips der korrekten Geschmacksrichtung zuzuordnen. Gar nicht so einfach, aber salzig waren sie allesamt.

Christsein - mit Herz und Händen

Die Projekte, die im grossen Saal präsentiert wurden, machten deutlich, dass es beim Christsein nicht nur um den persönlichen Glauben geht. Unter dem Namen «Diakonie Tösstal» steht seit einem Jahr ein Team von freiwilligen Mitarbeitern bereit. Sie sind da, um schnell und unbürokratisch Hand zu bieten, wo Hilfe nötig ist. Dies kann Unterstützung in alltäglichen Aufgaben sein, Entlastung von Familien oder Begleitung von Personen. «Diakonie Tösstal» sieht sich als Ergänzung zu den institutionalisierten Angeboten, die in den Gemeinden bereits vorhanden sind. Anfragen sind unter der Telefonnummer 079 470 54 38 möglich oder über die Website Opens external link in new window www.diakonie-toesstal.ch