Chrischona-Ferien in Kroatien - Oktober 2013

Zusammen mit über 1700 Teilnehmern aus 93 Chrischona-Gemeinden trafen wir am 5. Oktober nach einer langen Autofahrt in der Hotelanlage Valamar Tamaris bei Porec auf der Halbinsel Istrien in Kroatien ein. Auch wenn das kühle, regnerische Wetter manchmal etwas auf die Stimmung drückte, erlebten wir dort eine intensive und tolle Woche.

«Die Ferienwoche hat uns als Familie allen sehr gut gefallen und war super organisiert. Die Gottesdienste, das Kinderprogramm, Ausflüge, das Hotel und seine Umgebung, das Essen und der Service ... alles war super!!!», so das Urteil von Aklilu. Das Wochenprogramm war ausgefüllt mit vier Plenarveranstaltungen, Ausflügen, Seminaren und Workshops, Abendveranstaltungen und Anlässen für die Kinder und Jugendlichen. Jeder konnte aus dem Angebot wählen, was ihn interessierte - oder einfach am Strand spazieren, baden, spielen, mit Freunden zusammensitzen oder sich auch mal ins Zimmer zurückziehen.

Plenargottesdienste mit Wirkung

‹Wirkung› hiess das Thema, das sich durch die ganze Woche hindurchzog. In den Plenargottesdiensten predigten Peter Gloor, Stefan Fuchser, Christian Haslebacher und René Winkler über Petrustexte: Wenn Gottes Kraft durchbricht, wenn wir versagen, wenn der Glaube durchbricht, wenn wir einander stark machen - waren die Schwerpunkte der eindrücklichen Predigten. Zusammen mit dem kraftvollen Lobpreis, den die Godi-Band aus Stäfa gestaltete, waren diese Stunden das Herz der Ferienwoche.

Therese schreibt dazu: «Aus den Plenaren über das Thema 'Wirkung' anhand des Lebens von Petrus nehme ich einiges mit, und hoffe, dass es eine Auswirkung hat in meinem Leben. z.B.: - dass wir Menschen dazu neigen, das zu tun, was wir schon immer gemacht haben und unseren Fokus auf die Sicherheit legen. Wenn ich aber nie mutige Schritte aus dem Boot wage, wird mein Leben wenig bis keine Wirkung zeigen. Ich frage mich, in welchen Bereichen meines Lebens Schritte aus dem Boot dran sind. Oder, dass wir Menschen am meisten lernen durch abschauen, wenn wir ehrlich zueinander sind, uns ins Leben blicken lassen und Leben teilen. Dies gilt in der Familie, in der Nachbarschaft, im Beruf und in der Gemeinde. Wenn ich mein Leben von Herzen lebe - d.h. mir zugestehe auch Fehler machen zu dürfen und dazu stehe - lässt es sich besser leben. Lebe ich so, dass es eine Auswirkung auf andere hat?»

 
 

Was ist geblieben?

«Es hat mir sehr gut gefallen - trotz des Regens. Nein, der Regen war sogar gut, denn so kam ich endlich zum Lesen und Ausruhen. Die Mahlzeiten gaben Anlass mit den eigenen, aber auch mit anderen Leuten auszutauschen, sei es über Privates oder das Gemeindeleben. Obwohl es viel geregnet hat, brauchten wir auf unseren Ausflügen meistens keinen Schirm. Das hat unser Herr wunderbar gemacht. Die Ferien waren der Hammer.» Silvia

«Wenn ich an die ‹Ferien am Meer› zurückdenke, erinnere ich mich vor allem an den Familien-Tages-Abschluss. Jeden Tag kamen wir um 19.00 Uhr zusammen, um Gott für alles zu danken, was wir erlebt hatten, ihn zu feiern und anzubeten. Ich dankte dabei jeweils für die Predigten in den Plenaren, das tolle Essensbuffet und die Begegnungen, die ich hatte. Besonders eindrucksvoll war für mich die Predigt von René Winkler am Freitag. Ich erneuerte dabei meinen Wunsch, das zu teilen, was Jesus mir anvertraut hat.» Alex

«Ich habe die Zeit zum Nachdenken draussen am Felsenstrand bei Wind und Wetter genossen. Auch das gemeinsame tägliche Baden im warmen und kalten Pool oder im Meer, mal bei Sonnenschein, aber öfters bei Regen war ein Highlight. Es brauchte zwar immer etwas Überwindung, aber was soll's: Nass ist nass und es hat gut getan.» Therese

«Der Lobpreis hat mich in dieser Woche in Kroatien näher zu Gott gebracht. Das Baden im Pool war toll, und dass ich die ganze Woche keinen Haushalt machen musste, das war einfach genial. Das Essen war lecker.» Miriam

Raphael meint zu den Ferien: «Mir gefiel, dass wir täglich im Pool gebadet haben. Zweitens war das Essen super. Der Familien-Tages-Abschluss war cool – vor allem die Lieder und die laute Musik.» Und Rebekka erwähnt noch ihren Geburtstag, den sie am Dienstag feiern konnte.

«Was mir sehr gut gefallen hat - wäre eigentlich alles. Ich hab mich total gut erholt. Dazu hat die super Hotelanlage beigetragen, die sehr freundlichen Angestellten und nicht zu vergessen das spitze Essen! Ich konnte die Leute unserer Gemeinde besser kennenlernen und machte Bekanntschaft mit vielen anderen Leuten. Kurz, für mich war es eine sehr, sehr gute und schöne Woche mit allem drum und dran.» Corinne